Burger Küche: Funktionsstarkes Küchenkonzept für moderne Grundrisse — alles was Sie 2026 wissen müssen

Eine Burger Küche ist ein Küchenkonzept, das zwei gegenüberliegende Möbelzeilen — oder eine Zeile kombiniert mit einer freistehenden Kochinsel — zu einer kompakten, maximal funktionalen Einheit verbindet. Der Begriff beschreibt bildlich das „Sandwichprinzip“: Arbeitsflächen, Stauraum und Geräte werden auf engem Raum so geschichtet und angeordnet, dass jeder Handgriff sitzt. In unserer täglichen Beratung bei Lieblingsküchen erleben wir, dass dieses Konzept 2026 zu einem der gefragtesten Küchenformen überhaupt geworden ist — besonders in offenen Wohnküchen, Stadtappartements und Neubauprojekten.

Kurzübersicht: Eine Burger Küche kombiniert zwei parallele Küchenzeilen oder eine Zeile mit Insel zu einem funktionalen Gesamtkonzept mit kurzem Arbeitsdreieck. Sie eignet sich besonders für offene Grundrisse und Räume ab ca. 10–15 m². Professionelle Planung ist entscheidend, damit Stauraum, Ergonomie und Optik optimal zusammenwirken.

Was ist eine Burger Küche genau — und woher kommt der Begriff?

Der Begriff „Burger Küche“ stammt nicht von einem bestimmten Hersteller, sondern hat sich als beschreibende Bezeichnung in der Küchenplanung etabliert. Er steht für eine Küchenform, bei der zwei parallele Küchenblöcke — ähnlich den Schichten eines Burgers — den Arbeitsbereich strukturieren. Im deutschsprachigen Raum wird er zunehmend synonym für die sogenannte Zweizeilenküche oder Galley-Küche verwendet.

Das Prinzip dahinter ist denkbar praktisch: Gegenüberliegende Unterschrank-Zeilen mit Arbeitsplatten beidseitig schaffen einen zentralen Laufgang, der gleichzeitig als Bewegungsraum und indirekter Arbeitsbereich dient. Wer die Anordnung um eine frei stehende Insel erweitert, erhält eine moderne Variante der Burger Küche, die Kochen, Vorbereiten und Socializing miteinander verbindet.

In der modernen Küchenplanung 2026 wird dieser Begriff auch für hybride Konzepte verwendet — etwa wenn eine offene Wohnküche durch eine Kücheninsel in Koch- und Wohnzone aufgeteilt wird, ohne dass eine echte Raumtrennung entsteht. Das macht das Konzept flexibel und zukunftsfähig.

Kurzantwort: Eine Burger Küche ist eine Küchenform mit zwei gegenüberliegenden Möbelzeilen oder einer Zeile plus Insel, die auf kompaktem Raum kurze Arbeitswege, viel Stauraum und eine klare Zonenaufteilung bietet. Der Begriff ist in der Küchenplanung ein gängiger Oberbegriff für das Zweizeilenprinzip.

Burger Küche vs. andere Küchenformen: Ein direkter Vergleich

Wer eine neue Küche plant, steht vor der Grundsatzfrage: Welche Küchenform passt zu meinem Raum und meinem Alltag? Wir stellen die Burger Küche den gängigsten Küchenformen gegenüber, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

Küchenform Mindestfläche Stärken Grenzen Ideal für
Burger Küche (Zweizeiler) ca. 8–10 m² Kurze Arbeitswege, viel Staufläche, ergonomisch Breiter Raum nötig (min. 240 cm Breite) Lange, schmale Räume, Apartments
Einzeilige Küche ab 5 m² Platzsparend, klare Linie Wenig Arbeitsfläche und Stauraum Sehr kleine Wohnungen, Singles
L-Küche ab 9 m² Gutes Arbeitsdreieck, Ecke nutzbar Eckschrank-Lösungen aufwendiger Quadratische Räume, offene Wohnküchen
U-Küche ab 14 m² Maximaler Stauraum, viel Arbeitsfläche Viel Platzbedarf, geschlossene Räume Große Küchen, Familien, Vielkocher
Inselküche ab 18–20 m² Social Hub, Repräsentation, viel Fläche Großer Flächenbedarf, höhere Kosten Offene Wohnbereiche, Familienhäuser

Diese Übersicht zeigt: Die Burger Küche schlägt eine effiziente Brücke zwischen kompakten Konzepten und dem Komfort einer U-Küche. Sie ist besonders dann stark, wenn der Raum lang und schmal ist — ein Grundriss, der für viele Wohnungen in Rostock, Schwerin und anderen Städten typisch ist.

Kurzantwort: Die Burger Küche überzeugt mit kurzen Arbeitswegen und maximalem Stauraum auf vergleichsweise kleiner Fläche. Sie schlägt die einzeilige Küche deutlich in puncto Funktionalität und ist der U-Küche in länglichen, schmalen Räumen sogar überlegen — wenn der Gang mindestens 120 cm breit bleibt.

Ergonomie und Arbeitsdreieck in der Burger Küche optimal planen

Das sogenannte Arbeitsdreieck — die gedachten Verbindungslinien zwischen Kühlschrank, Kochfeld und Spüle — ist in keiner Küchenform so intuitiv umzusetzen wie in der Burger Küche. Die kurzen, gegenüberliegenden Zeilen erlauben es, alle drei Hauptstationen auf engstem Raum optimal zu verteilen.

Nach über vielen Jahren Erfahrung in der Küchenplanung empfehlen wir: Die Spüle sollte bevorzugt an einer Außenwand mit Fenster positioniert werden — das spart Energie durch Tageslicht und macht das Spülen angenehmer. Das Kochfeld platzieren wir in unseren Planungen häufig auf der gegenüberliegenden Zeile, sodass kurze Greifwege zwischen Vorbereitung und Kochen entstehen.

Entscheidend ist die Gangbreite. Wir empfehlen:

  • Mindestens 120 cm lichte Breite zwischen den Zeilen für eine Person
  • 150 cm für komfortables Arbeiten zu zweit
  • Nie unter 100 cm — darunter öffnen Backofentüren und Auszüge nicht mehr vollständig

Diese Maße klingen einfach, werden in der Praxis aber häufig unterschätzt — besonders wenn nachträglich noch ein Kühlschrank mit Eiswürfelspender oder ein breiter Dampfgarer eingeplant wird.

Kurzantwort: Im Arbeitsdreieck einer Burger Küche sind Kühlschrank, Kochfeld und Spüle optimal auf den zwei Zeilen verteilbar. Der Laufgang sollte mindestens 120 cm breit sein — für zwei Personen idealerweise 150 cm. Diese Maße sind nicht verhandelbar, wenn Auszüge und Gerätetüren voll funktionieren sollen.

Welche Höhe ist für Arbeitsplatten in der Burger Küche ideal?

Die optimale Arbeitshöhe liegt für die meisten Menschen zwischen 85 und 95 cm — gemessen von Oberkante Arbeitsplatte bis zum Boden. Wir ermitteln diese Maße individuell: Als Faustregel gilt, die Ellbogen sollten beim Arbeiten leicht angewinkelt sein, ohne dass die Schultern hochgezogen werden müssen. In unserer Planungssoftware hinterlegen wir die Körpermaße unserer Kunden bereits in der Erstberatung, um die richtige Arbeitshöhe in der Küche von Anfang an korrekt einzurechnen. Unterschiedliche Sockelausführungen (6–15 cm) erlauben dabei eine feine Justierung ohne Aufpreis.

Welche Arbeitsflächen eignen sich für eine Burger Küche?

Wir empfehlen in Burger Küchen besonders pflegeleichte Arbeitsplatten, da die gegenüberliegenden Flächen täglich intensiv genutzt werden. Kompaktlaminat in 20 mm Stärke ist preiswert und robust. Feinsteinzeug und Sinterstein (z. B. mit 12 mm Stärke als Überplatten-Variante) überzeugen durch Hitzefestigkeit und fugenlose Optik. Massivholz bringt Wärme, erfordert aber regelmäßige Pflege mit Öl oder Wachs. Für die im Küchenalltag stärker belastete Hauptzeile empfehlen wir generell härtere Materialien, während die gegenüberliegende Zeile auch mit einem edlen Holzdekor oder einer keramischen Oberfläche gestaltet werden kann.

Stauraum in der Burger Küche: So holen Sie das Maximum heraus

Unsere Kunden fragen uns häufig: „Reicht der Stauraum wirklich?“ — und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt auf die Planung an. Eine Burger Küche hat das Potenzial, deutlich mehr Staufläche zu bieten als eine L-Küche gleicher Raumgröße — vorausgesetzt, die Schrankzone wird professionell geplant.

Konkrete Möglichkeiten, die wir in unsere Planungen einbauen:

  • Hochschränke bis Decke: Schränke bis 240 cm Höhe (oder als Aufsatz bis zur Raumdecke) verdoppeln die Staufläche im Vergleich zu Standard-Hängeschränken
  • Vollauszüge in Unterschränken: Vollauszüge mit Soft-Close erschließen auch den hintersten Zentimeter — weit effektiver als einfache Drehtürschränke
  • Apothekerschrank: Schmale Auszugschränke von 15–30 cm Breite nutzen Restnischen neben Kühlschrank oder Backofen. Unser Artikel über den Apothekerschrank erklärt alle Varianten ausführlich.
  • Innenauszüge in Hängeschränken: Teleskopschienen und Lift-Systeme machen auch hohe Hängeschränke alltagstauglich
  • Sockelschubladen: Der Raum unter den Unterschränken ist als flache Schublade für Backbleche oder Reinigungsmittel nutzbar

In unserer Beratungspraxis bei Lieblingsküchen erleben wir immer wieder, dass Kunden erst nach der Planung verstehen, wie viel Stauraum professionelle Planung tatsächlich generiert — oft das Doppelte im Vergleich zur vorher genutzten Küche.

Kurzantwort: Eine gut geplante Burger Küche bietet durch Hochschränke, Vollauszüge, Apothekerschränke und Sockelschubladen deutlich mehr Stauraum als optisch vermutet. Professionelle Planung erschließt häufig doppelt so viel nutzbares Volumen wie eine ungeplante Standardküche gleicher Größe.

Burger Küche in der offenen Wohnküche: Raumkonzepte für 2026

Der Trend zur offenen Wohnküche hält 2026 ungebrochen an. Die Burger Küche lässt sich dabei auf zwei Arten integrieren: als abgeschlossene Kochzone innerhalb eines offenen Grundrisses, oder als fließender Übergang zwischen Kochen und Wohnen mit einer zentralen Kücheninsel als visuellem Mittelpunkt.

Besonders beliebt ist in unseren aktuellen Planungen die Kombination aus wandseitiger Küchenzeile und einer frei stehenden Kücheninsel, die als Tresen zum Wohnbereich hin ausgerichtet ist. Diese Lösung erfüllt gleich mehrere Funktionen:

  • Sie schafft eine informelle Esszone ohne separaten Esstisch
  • Sie fungiert als Raumteiler ohne trennende Wände
  • Sie integriert Stauraum und Kochfläche in einem Möbelstück
  • Sie ermöglicht sozialen Kontakt beim Kochen — der Koch bleibt Teil der Gesellschaft

Bei der Planung einer offenen Burger Küche ist die Dunstabzugsanlage eines der kritischsten Elemente. Inselabzüge oder Deckenlösungen sind technisch aufwendiger als wandmontierte Hauben — aber absolut notwendig, damit Kochgerüche und Feuchtigkeit nicht in den Wohnbereich ziehen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel zur Ablufthaube und worauf Sie achten müssen.

Kurzantwort: In offenen Wohnküchen funktioniert die Burger Küche besonders gut als Kombination aus Wandzeile und frei stehender Insel. Sie schafft eine klare Zonenaufteilung ohne Wände und integriert Kochzone, Stauraum und Essplatz in einem stimmigen Gesamtkonzept.

Welche Materialien und Fronten passen zur Burger Küche 2026?

2026 dominieren in Burger Küchen matter Lack in Grauweißtönen (NCS-Palette S 1500–2000), natürliche Holzdekore wie Eiche oder Walnuss sowie Kombinationen aus beiden. Hochglanz verliert gegenüber den Vorjahren weiter an Boden — strukturierte Oberflächen wie gebürstetes Holz oder Nano-Lack sind pflegeleichter und zeitloser. Besonders spannend: Zweifarbige Konzepte, bei denen die wandseitige Zeile in einem dunklen Ton und die Insel oder gegenüberliegende Zeile in Naturholz ausgeführt wird. Diese Materialkontraste funktionieren in der Burger Küche besonders gut, weil beide Zeilen gleichwertige visuelle Träger des Gesamtkonzepts sind.

Wie integriere ich die Burger Küche in einen Wohnbereich ohne Durcheinander?

Der Schlüssel liegt in der Konsistenz von Materialien und Farbpalette. Wenn die Küchenfront dieselben Holzdekore aufgreift wie das Sideboard im Wohnbereich, entsteht ein fließender Übergang — kein Stilbruch. Wir empfehlen unseren Kunden, Küche und Wohnbereich von Beginn an gemeinsam zu planen. Bei Lieblingsküchen planen wir deshalb nicht nur Küchen, sondern auch Wohnbereiche und Bäder — so entsteht ein durchgängiges Innenraumkonzept aus einer Hand.

Schritt für Schritt zur eigenen Burger Küche — unser Planungsprozess

Unser 9-Schritte-Prozess bei Lieblingsküchen

  1. Bedarfsermittlung: Wie wird die Küche genutzt? Wie viele Personen? Welche Geräte sind Pflicht?
  2. Inspiration: Stile, Materialien und Funktionen entdecken — im Studio oder in unserer Online-Beratung
  3. Beratungsvorbereitung: Grundriss, Maße und Fotos des Raumes werden aufgenommen
  4. Planung im Studio: 3D-Visualisierung der Burger Küche mit Ihren exakten Raummaßen
  5. Angebotsprüfung: Wir erklären jede Position — keine versteckten Kosten
  6. Vertragsabschluss: Transparente Konditionen, klar definierte Leistungen
  7. Montagevorbereitung: Koordination aller Gewerke — Elektro, Sanitär, Schreiner
  8. Montage: Durch unser eigenes Montageteam — Verantwortung aus einer Hand
  9. Abnahme: Gemeinsame Prüfung aller Funktionen — erst dann ist die Küche fertig

Dieser Prozess unterscheidet uns grundlegend von einer Bestellung im Möbelhaus. Dort endet die Dienstleistung oft mit der Lieferung — Montage, Nachbetreuung und Gewährleistung liegen dann beim Käufer. Wir übernehmen Verantwortung von Schritt 1 bis Schritt 9 — und darüber hinaus, denn auf alle von uns installierten Geräte gewähren wir 5 Jahre Gerätegarantie.

Lesen Sie auch, wie Sie die 3 teuren Fehler beim Küchenkauf vermeiden — ein Artikel, der auf echten Kundenerfahrungen aus unserer Beratung basiert.

Burger Küche planen: Die häufigsten Fehler und wie wir sie vermeiden

In unserer täglichen Beratungspraxis begegnen uns immer wieder dieselben Planungsfehler — auch und gerade bei der Burger Küche. Wir zeigen Ihnen die fünf häufigsten, damit Sie sie nicht machen müssen.

1. Zu schmaler Laufgang: Der häufigste Fehler überhaupt. Wer die Gangbreite auf 100 cm reduziert, um mehr Schranktiefe zu gewinnen, erkauft sich täglichen Frust. Kühlschranktür, Backofen-Auszug und Spülmaschinentür öffnen gleichzeitig — und blockieren sich gegenseitig.

2. Kein Stauplan ab Tag eins: „Es wird schon genug Platz geben“ — diesen Satz hören wir regelmäßig, und er führt regelmäßig zu überfüllten Arbeitsflächen. Wir planen Stauraum konsequent von Beginn an: jedes Gerät, jede Schüssel, jedes Gewürzregal bekommt seinen Platz im Grundriss.

3. Beleuchtung als Nachgedanke: Küchenbeleuchtung wird oft erst bei der Abnahme thematisiert — dann ist es zu spät für integrierte LED-Stripes unter Hängeschränken oder Pendelleuchten über der Insel. Beleuchtungsplanung gehört in die erste Planungsphase.

4. Steckdosen vergessen: Zu wenige oder falsch positionierte Steckdosen sind ein klassisches Ärgernis. Wir empfehlen mindestens eine Steckdosenleiste in der Spritzschutzzone jeder Zeile sowie Steckdosen in Innenschubladen für Ladestationen.

5. Standardmaße statt Maßplanung: Wer Küchen in Standardmaßen plant, verschenkt regelmäßig 10–20 cm an jedem Wandende — als ungenutzte Nische. Bei Lieblingsküchen planen wir jede Küche exakt nach Ihren Raummaßen. Das ist kein Luxus, sondern der einzig sinnvolle Ansatz.

Kurzantwort: Die häufigsten Fehler bei der Burger Küche sind: zu schmaler Laufgang (unter 120 cm), fehlende Stauplanung, Beleuchtung als Nachgedanke, zu wenige Steckdosen und Standardmaße statt Maßplanung. All diese Fehler lassen sich durch professionelle Planung ab der ersten Beratungsstunde vermeiden.

Burger Küche und Haushaltsgeräte: Was wirklich hineingehört

Welche Geräte in eine Burger Küche integriert werden, hängt entscheidend von der Lebensweise ab. Wir planen in unseren Beratungen keine Standardpakete — sondern individuelle Gerätekonfigurationen, die zum jeweiligen Haushalt passen.

Typische Gerätekonzepte in Burger Küchen:

  • Induktionskochfeld mit integriertem Abzug (Down-Draft-Systeme): Platzsparend und ideal für offene Küchen, da kein Abzug über dem Kochfeld nötig ist. Mehr zu Filteroptionen lesen Sie in unserem Artikel über den Aktivkohlefilter für Dunstabzugshauben.
  • Einbaukühlschrank mit Gefrierkombi: Vollintegriert hinter einer Küchentür ist er optisch nicht sichtbar und spart Raumfläche — auch bei schmalen Zeilen ab 56 cm Tiefe realisierbar
  • Geschirrspüler als vollintegriertes Gerät: Ohne sichtbares Bedienfeld, per Türöffnung bedienbar — perfekt für die minimalistische Optik der Burger Küche
  • Dampfgarer als Backofen-Ersatz oder Ergänzung: Schonende Garmethode, die 2026 in modernen Küchen zunehmend den klassischen Heißluftofen ergänzt
  • Kaffeevollautomaten eingebaut: In Hochschränken lassen sich Einbaukaffeemaschinen auf Augenhöhe positionieren — ergonomisch und ästhetisch überzeugend

Wichtig: Wir empfehlen, die Kühltechnik mit Bedacht zu wählen. Die 0-Grad-Zone im Kühlschrank ist ein oft unterschätztes Feature, das Lebensmittel spürbar länger frisch hält — besonders relevant für Familien mit hohem Frischwaren-Verbrauch.

Burger Küche und Nachhaltigkeit: Trends 2026

2026 ist Nachhaltigkeit kein Nischenthema mehr — sie ist ein Hauptkriterium bei der Küchenplanung. Die Burger Küche bietet dabei strukturelle Vorteile: Durch die kompakte Bauform werden weniger Materialien verbraucht als bei einer U-Küche gleichen Funktionsumfangs.

Konkrete Nachhaltigkeitsaspekte, die wir in unsere Planungen einbauen:

  • Energieeffiziente Geräte der höchsten Effizienzklasse: Besonders bei Kühlgeräten, die 24/7 laufen, amortisiert sich der Mehrpreis effizient
  • Langlebige Materialien statt modischer Wegwerfoptik: Massivholz-Arbeitsplatten lassen sich aufarbeiten, Sinterstein-Flächen halten Jahrzehnte
  • Möbelkorpusse aus PEFC- oder FSC-zertifizierten Materialien: Wir achten bei unseren Lieferanten auf entsprechende Zertifizierungen
  • Reparaturfreundliche Konstruktion: Küchen mit auswechselbaren Fronten und Modulbauweise lassen sich nach Jahren aktualisieren, ohne die Gesamtküche auszutauschen

Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet auch: Planung, die Jahrzehnte hält. Eine gut geplante Burger Küche von Lieblingsküchen ist keine Fünf-Jahres-Lösung — sie ist ein dauerhaftes Wohnmöbel.

Burger Küche bei Lieblingsküchen: Warum Studio-Planung den Unterschied macht

Wir erleben in unserer Beratung immer wieder, dass Kunden mit einem fertigen Bild aus dem Internet ins Studio kommen — und nach der ersten Planungssitzung erkennen, dass „ihre“ Traumküche in ihrem konkreten Raum so nicht funktioniert. Nicht weil die Idee schlecht war, sondern weil Grundriss, Anschlüsse und individuelle Bedürfnisse den Plan verändern.

Genau das ist der Kern unserer Beratung: Wir nehmen Ihre Wünsche ernst und übersetzen sie in eine Küche, die in Ihrem Zuhause wirklich funktioniert. Mit eigenem Montageteam, 5 Jahren Gerätegarantie, persönlicher Betreuung vom ersten Gespräch bis zur Abnahme — und der Möglichkeit, uns bei Fragen auch danach zu kontaktieren.

Unsere Standorte in Rostock (Am Warnowufer und Küchen am Hopfenmarkt in der Stadtmitte) sowie in Schwerin sind Ihre Anlaufstellen für das Norddeutsche. Durch unser bundesweites Netzwerk an Partnerstudios sind wir aber auch überregional für Sie da. Einen Überblick über aktuelle Angebote finden Sie in unserem Abverkauf.

Gegründet von Claudia Seltmann-Schönfelder und Anne-Wiebke Willsch steht Lieblingsküchen für eine Küchenphilosophie, die weit über das Möbelstück hinausgeht: Die Küche ist das Herzstück des Zuhauses — ein Ort, an dem Familien zusammenkommen, Erinnerungen entstehen und Kreativität gelebt wird. Diesen Anspruch bringen wir in jede Planung ein.


Häufig gestellte Fragen zur Burger Küche

Was bedeutet „Burger Küche“ in der Küchenplanung konkret?

Eine Burger Küche bezeichnet im Küchenplanungskontext eine Zweizeilenküche, bei der zwei parallele Küchenzeilen — oder eine Zeile plus Kücheninsel — gegenüberstehend angeordnet sind. Der Begriff ist eine bildliche Beschreibung des „Sandwichprinzips“: Arbeitsflächen, Schränke und Geräte sind auf beiden Seiten gestapelt und ergeben gemeinsam ein funktionales Ganzes. In der Praxis bietet diese Form sehr kurze Arbeitswege, da alle zentralen Stationen des Arbeitsdreiecks auf engem Raum erreichbar sind. 2026 ist die Burger Küche besonders in offenen Wohnküchen und Stadtappartements eine der beliebtesten Küchenformen.

Für welche Raumgrößen und Grundrisse eignet sich die Burger Küche am besten?

Die Burger Küche ist besonders effektiv in länglichen, schmalen Räumen — etwa Grundrissen von 3,5 × 3 Metern aufwärts. Ab ca. 8–10 m² Raumfläche lässt sich eine funktionale Zweizeilenküche realisieren, sofern die lichte Gangbreite mindestens 120 cm beträgt. Für größere Räume ab 15 m² empfehlen wir die Kombination aus Wandzeile und frei stehender Insel, die noch mehr Flexibilität und soziale Nutzbarkeit bietet. Für sehr kleine Räume unter 8 m² ist die einzeilige Küche oder eine kompakte L-Küche oft die bessere Wahl.

Kann ich eine Burger Küche auch in einem Altbau mit schiefen Wänden und unregelmäßigen Grundrissen realisieren?

Ja — und genau das ist einer der Hauptgründe, warum wir so stark auf maßgefertigte Planung setzen. Altbauten mit schiefen Wänden, nicht rechtwinkligen Ecken oder unregelmäßigen Raumhöhen erfordern eine individuelle Planung, bei der jedes Möbelstück auf den tatsächlichen Grundriss zugeschnitten wird. Standardmaße aus dem Möbelhandel stoßen hier regelmäßig an ihre Grenzen — es entstehen unschöne Spalten, wackelige Möbel oder unnutzbare Ecken. In unserer Planung bei Lieblingsküchen nehmen wir jeden Raum exakt auf und arbeiten mit maßgenauen Ausführungsplänen, die unser Montageteam dann präzise umsetzt.

Wie lange dauert die Planung und Montage einer Burger Küche?

Die Planungsphase von der ersten Beratung bis zur Auftragserteilung dauert in der Regel zwei bis vier Wochen — abhängig davon, wie schnell Entscheidungen getroffen werden und wie komplex der Grundriss ist. Nach Auftragserteilung beginnt die Produktionszeit, die je nach Hersteller und Ausstattung zwischen sechs und zwölf Wochen beträgt. Die eigentliche Montage einer Burger Küche dauert typischerweise ein bis drei Werktage, wobei Elektro- und Sanitäranschlüsse vorab abgestimmt werden müssen. Unser Montageteam koordiniert alle Gewerke, sodass Sie sich darum nicht kümmern müssen.

Macht es Sinn, die Burger Küche auch für Hauswirtschaftsräume oder Zweitküchen zu planen?

Absolut — die Burger Küche ist eine der beliebtesten Küchenformen für Hauswirtschaftsräume, Gartenküchen oder Zweitküchen im Keller. Das Zweizeilenprinzip erlaubt es, Waschmaschine, Trockner, Einbaukühlschrank und Arbeitsfläche kompakt auf zwei Zeilen unterzubringen. Bei Lieblingsküchen planen wir neben Küchen auch vollständige Hauswirtschaftsräume und Wohnbereiche — immer nach demselben hohen Qualitätsanspruch und mit dem gleichen 9-Schritte-Beratungsprozess. Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr als nur die Küche neu gestalten möchten.

Ihre Burger Küche — professionell geplant und montiert

Besuchen Sie uns in Rostock oder Schwerin, oder vereinbaren Sie Ihre persönliche Online-Beratung. Eigene Montageteams, 5 Jahre Gerätegarantie und transparente Planung — von der ersten Idee bis zur Abnahme.

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